Sieben Vorgangsarten gebaut
Neuzulassung, Umschreibung, Halteränderung, Außerbetriebsetzung, Wiederzulassung, Wiederzulassung auf denselben Halter und Tageszulassung. Alle sieben Vorgangsarten sind seit dem 14.09.2026 vom KBA freigeschaltet.
Alles, was über die Großkundenschnittstelle geht — und die Werkzeuge drumherum, ohne die es im Alltag nicht läuft.
Antragsstrecke
Zwei Wege, dieselbe Prüfung — und ein Stapel für alles, was nicht einzeln getippt werden soll.
Neuzulassung, Umschreibung, Halteränderung, Außerbetriebsetzung, Wiederzulassung, Wiederzulassung auf denselben Halter und Tageszulassung. Alle sieben Vorgangsarten sind seit dem 14.09.2026 vom KBA freigeschaltet.
Beide Wege laufen durch dieselbe Prüfung. Was im Formular durchgeht, geht auch über die API durch.
Tabelle einfügen, prüfen lassen, absenden. Geprüft wird vor dem Senden — fehlerhafte Zeilen gehen nicht mit raus.
Das Verzeichnis nennt zu jedem Unterscheidungszeichen den Zulassungsbezirk. Reserviert wird bei der Behörde selbst.
Vollmacht
So verlangt es die Fahrzeug-Zulassungsverordnung — und so bleibt es für den Halter trotzdem ein Vorgang von Minuten.
Die Fahrzeug-Zulassungsverordnung verlangt für Zulassungen eine schriftliche oder qualifiziert elektronisch signierte Vollmacht. Eine Zustimmung per Klick genügt dafür nicht.
Der Halter weist sich beim Vertrauensdiensteanbieter aus. Die Halterdaten stammen danach von dort — so verlangt es das BMDV.
Für Firmen bis zu ein Jahr gültig. Beim nächsten Vorgang stehen die Halterdaten schon da.
Nach dem Antrag
Der Antrag ist die halbe Arbeit. Das hier ist die andere Hälfte — Belege, Ereignisse, Abrechnung.
Bescheid, vorläufiger Zulassungsnachweis und Gebührenbescheid kommen automatisch und liegen im Dashboard bereit.
Ihr System erfährt sofort, wenn ein Antrag beschieden oder abgelehnt wurde.
Zu jedem Quittungscode des KBA steht, was er bedeutet und ob Sie ihn selbst beheben können.
Je Monat und je Kunde: wie viele Vorgänge, welcher Art, mit welchen Gebühren. Als CSV für die Buchhaltung.
Die Schilder bestellen Sie im selben Zug mit. Geprägt werden sie von einem Betrieb, nicht von uns.
Jeder Zugriff und jede Übermittlung wird festgehalten — mit Person, IP-Adresse und der abgesandten XKfz-Nachricht, so verlangen es die Selbstverpflichtungen gegenüber dem KBA (SDÜ 5.3.15). Aufbewahrt wird es sechs Monate.
Fragen zu einer bestimmten Funktion? Schreiben Sie uns.